Gemeinde Heiligenberg

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Die Sonne über dem Bodensee

GENIEßEN, ERLEBEN, WOHLFÜHLEN

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Vorgaben und Informationen zum Coronavirus Stand 10.04.2021

Die Informationen und Vorgaben der Gemeinde Heiligenberg zum Corona-Virus (Stand 02.04.2021) erhalten Sie nach Themengebieten sortiert in der Navigationsleiste links von diesem Text in der Rubrik Rathaus & Service.

Update 10.04.2021:

Nach neunstündigen Beratungen haben Bund und Länder den weiteren Corona-Fahrplan bis Ende März verkündet. Der Lockdown wird demnach erneut bis 28. März verlängert, einige Geschäfte dürfen aber öffnen und bei Treffen sind ab kommender Woche wieder mehr Kontaktpersonen erlaubt.

 

Mit Beschluss vom 8. April 2021 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) geändert. Die Änderungen betreffen den Betrieb der Schulen und treten am 12. April 2021 in Kraft.

 

Änderungen zum 12. April 2021

 

 

  • Schülerinnen und Schüler der Grundschulen, der Klassenstufen 5 und 6 der auf der Grundschule aufbauenden Schulen sowie der entsprechenden Klassenstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) kehren in der ersten Schulwoche nach den Osterferien (12. bis 18. April 2021) vorübergehend in den Fernunterricht zurück.

 

  • Es wird eine Notbetreuung für teilnahmeberechtigte Schülerinnen und Schüler der Grundschule, der Klassenstufen 5 bis 7 der auf der Grundschule aufbauenden Schulen sowie aller Klassenstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren angeboten. Dabei gelten die bisherigen Zugangsvoraussetzungen.

 

Informationen zum Schulbetrieb nach den Osterferien

Informationen zur Teststrategie an Schulen

Informationen zur Teststrategie in Kitas und Kindergärten

Kultusministerium: Fragen und Antworten zum Schulbetrieb

 

Nach neunstündigen Beratungen haben Bund und Länder den weiteren Corona-Fahrplan bis Ende März verkündet. Der Lockdown wird demnach erneut bis 28. März verlängert, einige Geschäfte dürfen aber öffnen und bei Treffen sind ab kommender Woche wieder mehr Kontaktpersonen erlaubt.
Nach neunstündigen Beratungen haben Bund und Länder den weiteren Corona-Fahrplan bis Ende März verkündet. Der Lockdown wird demnach erneut bis 28. März verlängert, einige Geschäfte dürfen aber öffnen und bei Treffen sind ab kommender Woche wieder mehr Kontaktpersonen erlaubt.
Nach neunstündigen Beratungen haben Bund und Länder den weiteren Corona-Fahrplan bis Ende März verkündet. Der Lockdown wird demnach erneut bis 28. März verlängert, einige Geschäfte dürfen aber öffnen und bei Treffen sind ab kommender Woche wieder mehr Kontaktpersonen erlau

Update 02.04.2021:

Nach neunstündigen Beratungen haben Bund und Länder den weiteren Corona-Fahrplan bis Ende März verkündet. Der Lockdown wird demnach erneut bis 28. März verlängert, einige Geschäfte dürfen aber öffnen und bei Treffen sind ab kommender Woche wieder mehr Kontaktpersonen erlaubt.

 
Das Kultusministerium hat die Schulen am 1. April über den Schulbetrieb nach den Osterferien informiert. In der Woche vom 12. bis zum 16. April findet kein Präsenz- sondern nur Fernunterricht statt. Ab dem 19. April sollen die Schulen in den Wechselbetrieb übergehen.

Das Kultusministerium hat die Schulen in Baden-Württemberg gestern (1. April 2021) über den Schulbetrieb nach den Osterferien informiert. In der Woche vom 12. bis zum 16. April wird an den Schulen kein Präsenz- sondern nur Fernunterricht stattfinden. Für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 7, deren Eltern zwingend auf eine Betreuung angewiesen sind, wird eine Notbetreuung eingerichtet. Ab dem 19. April ist eine Rückkehr zum Wechselbetrieb für alle Klassenstufen vorgesehen, sofern es das Infektionsgeschehen zulässt. Diese Entscheidung ist das Resultat von Dialogrunden mit zahlreichen Lehrerverbänden und -gewerkschaften, den schulischen Beratungsgremien (Landesschulbeirat, Landesschülerbeirat, Landeselternbeirat), Schulleiterinnen und Schulleitern sowie mit Eltern- und Schülervertretungen am vergangenen Montag und am Gründonnerstag, die das Staatsministerium initiiert und geleitet hat. Über den Schulbetrieb ab dem 19. April wird das Kultusministerium die Schulen noch einmal zu gegebener Zeit weiter informieren.


„Es war mir wichtig, dass Schulen, Lehrkräfte, Eltern und die Schülerinnen und Schüler noch vor Ostern Klarheit darüber haben, wie es nach den Ferien weitergeht“, sagt Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann. Weiterhin gelte für alle Schularten, dass es keine Verpflichtung zur Teilnahme am Präsenzunterricht gibt. Wenn die Schülerinnen und Schüler nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, müssen sie die Schulpflicht aber im Fernunterricht erfüllen.

Ausnahmen von der Regelung für den Fernunterricht gibt es in der Woche nach den Osterferien für die Prüfungsklassen sowie für die Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) mit den Förderschwerpunkten geistige Entwicklung sowie körperliche und motorische Entwicklung. Für die Schülerinnen und Schüler, die vor Abschlussprüfungen stehen, gelten die bisherigen Vorgaben weiter. Die Abschlussklassen bleiben in einem Wechselbetrieb aus Präsenz- und Fernunterricht wobei die Schulen wie bisher über den Umfang des Präsenzunterrichts entscheiden können.


Aufgrund der besonderen Situation bleiben die SBBZ mit den Förderschwerpunkten geistige sowie körperliche und motorische Entwicklung, die Schulkindergärten mit den entsprechenden Förderschwerpunkten und andere SBBZ mit den genannten Bildungsgängen geöffnet. Sie können den Schulbetrieb unter Beachtung der Hygienevorgaben fortführen und Unterricht im Wechselbetrieb anbieten, wenn dies zur Wahrung des Mindestabstandes geboten ist.

Das nach den Osterferien vorgehaltene Testangebot kann von den Personen, die in den Präsenzbetrieb und die Notbetreuung einbezogen sind, ab dem 12. April zunächst auf freiwilliger Basis in Anspruch genommen werden. Ab dem 19. April soll die Testung dann verpflichtend werden und Zugangsvoraussetzung für den Präsenzunterricht und die Notbetreuung sein. Weitere Informationen zur Testpflicht und zur Umsetzung der Testungen erhalten die Schulen, sobald die Landesregierung über die entsprechende Kabinettsvorlage abschließend entschieden hat.


„Ich möchte mich bei allen am Schulleben Beteiligten, bei allen Schulleitungen, Lehrkräften, bei allen Eltern sowie Schülerinnen und Schüler für ihre Geduld und ihr Mitwirken in dieser schwierigen Pandemiesituation bedanken. Allen wünsche ich frohe und erholsame Ostern“, so Kultusministerin Eisenmann.

 

Update 30.03.2021:

Nach neunstündigen Beratungen haben Bund und Länder den weiteren Corona-Fahrplan bis Ende März verkündet. Der Lockdown wird demnach erneut bis 28. März verlängert, einige Geschäfte dürfen aber öffnen und bei Treffen sind ab kommender Woche wieder mehr Kontaktpersonen erlaubt.

 
Bodenseekreis erlässt Alkoholverbot und Maskenpflicht an bestimmten öffentlichen Plätzen und zieht „Notbremse“

Mit der „Notbremse“ sowie einem Alkoholverbot und einer Maskenpflicht an bestimmten öffentlichen Plätzen im Bodenseekreis sendet das Landratsamt vor dem langen Osterwochenende ein deutliches Signal bei der Pandemieeindämmung. Die entsprechenden Allgemeinverfügungen hat das Landratsamt am Dienstag, 30. März 2021 auf seiner Internetseite amtlich bekannt gemacht. Somit gelten das örtliche Alkoholverbot und die örtliche Maskenpflicht bereits ab Mittwoch, 31. März und die „Notbremse“ mit dem Inzidenz-Status „über 100“ ab Donnerstag, 1. April 2021.
 
„Notbremse“
Nachdem die 7-Tages-Inzidenz des Bodenseekreises drei Tage in Folge über 100 lag, zieht das Landratsamt die „Notbremse“, wie es die aktuelle baden-württembergische Corona-Verordnung vorsieht. Der Wert des dritten Tages am Montag (29. März 2021) wurde wegen einer technischen Verzögerung beim Landesgesundheitsamt erst am Dienstag veröffentlicht. Per Bekanntmachung auf seiner Internetseite hat die Kreisbehörde den hohen Inzidenzwert folglich am Dienstag, 30. März 2021 amtlich festgestellt, sodass nach einer eintägigen Informationsfrist die verschärften Schutzmaßnahmen laut Corona-Verordnung ab Donnerstag gelten. Mit dem dann wirksamen Inzidenz-Status „über 100“ sind insbesondere in Einzelhandelsgeschäften keine Terminvereinbarungen mehr möglich, sondern nur noch Abholungen mit Vorbestellung (Geschäfte für den täglichen Bedarf sind davon weiterhin ausgenommen). Außen- und Innensportanlagen sind für den Freizeitsport geschlossen, jedoch ist Individualsport auf weitläufigen Außenanlagen im Rahmen der Kontaktbeschränkungen erlaubt. Musik- und Kunstschulen dürfen keinen Präsenzunterricht mehr durchführen. Museen, Galerien, Gedenkstätten und botanische Gärten werden für den Publikumsverkehr geschlossen. Diese schärferen Regeln gelten vorbehaltlich neuer Maßgaben durch das Land solange, bis die 7-Tages-Inzidenz des Landkreises an fünf Tagen in Folge unter 100 liegt.
 
Maskenpflicht
 
Ab Mittwoch bereits (31. März 2021) gilt an bestimmten Orten und Plätzen im Bodenseekreis eine Maskenpflicht. Betroffen sind insbesondere auch Uferpromenaden und Plätze, an denen erfahrungsgemäß viele Menschen gleichzeitig unterwegs sind und die Mindestabstände nicht in der erforderlichen Weise eingehalten werden können. Die betreffenden Orte und Plätze haben die Städte und Gemeinden dem Landkreis gemeldet.
 
Alkoholverbot
 
An bestimmten öffentlichen Plätzen und Orten im Bodenseekreis gilt ab Mittwoch, 31 März 2021 ein Alkoholverbot. Die betreffenden Orte und Plätze haben die Städte und Gemeinden dem Landkreis gemeldet. Dort ist es bis auf Weiteres verboten, Alkohol auszuschenken und zu konsumieren. Das gilt auch auf privaten Grundstücken, wenn diese öffentlich zugänglich sind. Weiterhin erlaubt ist es hier aber, Alkohol in verschlossenen Gefäßen mit zu sich zu führen. Mit der Allgemeinverfügung konkretisiert das Landratsamt Paragraph 20 Abs. 8 der bestehenden Corona-Verordnung.
Die Maskenpflicht und das Alkoholverbot treten außer Kraft, sobald die Sieben-Tages-Inzidenz des Landkreises an drei aufeinanderfolgenden Tagen den Wert 50 unterschritten hat. Die Sieben-Tages-Inzidenz bestimmt sich insoweit nach dem jeweiligen Tagesbericht COVID-19 Baden-Württemberg des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg, abrufbar unter: www.gesundheitsamt-bw.de/lga/DE/Fachinformationen/Infodienste_Newsletter/InfektNews/Seiten/Lagebericht_covid-19.aspx Die Allgemeinverfügungen treten unabhängig davon spätestens mit Ablauf des 11. April 2021 außer Kraft.

Die vollständige Bekanntmachung der Inzidenz-Feststellung sowie der Maskenpflicht und des Alkoholverbotes finden Sie in der Navigationsleiste links dieses Textes.

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